Verteilersensoren - Induktiv

Sie brauchen ein PicoSope, um diesen Test durchzuführen.

Anschluss des Oszilloskops beim Testen eines induktiven Verteilersensors

Der Anschluss hängt von der Einrichtung des Verteilers ab. Entweder ist der Verstärker direkt auf das Gehäuse des Verteilers montiert oder er wurde fern an verschiedenen Stellen angebracht.

Wenn der Verstärker fern aufgestellt ist:-

Stecken Sie ein BNC-Prüfkabel in Kanal Ades PicoScopes, platzieren Sie eine Prüfspitze auf das Prüfkabel mit dem schwarzen Stecker (Minus) und eine Prüfspitze auf das Prüfkabel mit dem roten Stecker (Plus). Prüfen Sie den zweipoligen Mehrfachstecker auf dem Kabel des Induktivgebers, das aus dem Verteilergehäuse kommt, siehe hierzu Figure 1.

Wenn der Verstärker direkt auf dem Verteilergehäuse montiert ist:-

Entfernen Sie die beiden kleinen Kabel des Ausgangsanschlusses des Abgreifkabels und setzen Sie den Verstärker wieder auf (wenn Sie das Abgreifkabel testen möchten, während der Motor läuft).
Stecken Sie ein BNC-Prüfkabel in Kanal A des PicoScopes, klemmen Sie eine kleine schwarze Krokodilklemme an den schwarzen Anschluss (Minus) und eine kleine rote Krokodilklemme an den roten Anschluss (Plus) des Prüfkabels. Befestigen Sie die beiden Krokodilklemmen an die beiden kurzen Kabel.

Wie Sie auf dem Oszilloskopbild und dem Beispiel auf dieser Seite entnehmen können, wurde die Kurve mit einem abfallendem Trigger stabilisiert.

Beispielkurven

distributor pick-up inductive waveform

Anmerkungen zur Beispielkurve des Verteilersensors

Diese Art Induktivgeber erzeugen ihr eigenes Signal und brauchen daher nicht mit Spannung versorgt werden. Erkennbar aufgrund seiner beiden elektrischen Anschlüsse wird der Sensor als ein Signal benutzt, um den Zündverstärker oder das elektronische Steuergerät zu triggern.
Indem sich der metallene Rotor dreht, wird ein Magnetfeld geändert, der einen Wechselstrom (AC) vom Induktivgeber einleitet. Diese Art von Sensor könnte als ein kleiner Generator beschrieben werden, da die Ausgangsspannung ansteigt indem der Metallrotor sich der Wicklung nähert, und scharf bis auf null Volt abfällt, während die beiden Komponenten ausgerichtet werden, und eine Spannung in der entgegengesetzten Phase produziert, so wie der Rotor passiert. Das Kurvenbild wird Sinuswelle genannt.

Die vom Sensor produzierte Spannung lässt sich von verschiedenen Faktoren bestimmen, sie sind:-

  • Motorendrehzahl - die produzierte Spannung steigt von niedrig, d.h. 2 bis 3 Volt beim Anlassen bis auf mehr als 50 Volt zu höheren Motorendrehzahlen.
  • Die Nähe des metallenen Rotors zur Sensorspule. Ein durchschnittlicher Luftspalt liegt im Bereich von 8 bis 14 Thou, ein größerer Luftspalt reduziert die Stärke des Magnetfelds, das von der Spule erkannt wird und die Ausgangsspannung wird dementsprechend reduziert.
  • Die Stärke des Magnetfelds, die vom Magnet geboten wird. Die Stärke dieses Magnetfelds bestimmt die Wirkung, mit der es durch die Wicklungen „schneidet“ und die Ausgangsspannung wird entsprechend reduziert.

Technische Informationen

Diese Art Sensoren erzeugen ihr eigenes Signal und brauchen daher nicht mit Spannung versorgt werden. Erkennbar aufgrund seiner beiden elektrischen Anschlüsse wird der Sensor als ein Signal benutzt, um den Zündverstärker (oder das Steuergerät) zu triggern.

Indem sich der metallene Rotor dreht, wird ein Magnetfeld geändert, der einen Wechselstrom (AC) vom Induktivgeber einleitet. Diese Art von Sensor könnte als ein kleiner Generator beschrieben werden, da die Ausgangsspannung ansteigt indem der Metallrotor sich der Wicklung nähert, und scharf bis auf null Volt abfällt, während die beiden Komponenten ausgerichtet werden, und eine Spannung in der entgegengesetzten Phase produziert, so wie der Rotor passiert.
Diese Art von Kurve wird eine Sinuswelle genannt.

Die vom Sensor produzierte Spannung lässt sich von verschiedenen Faktoren bestimmen, sie sind:-

  • Motorendrehzahl - die produzierte Spannung steigt von niedrig, d.h. 2 bis 3 Volt beim Anlassen bis auf mehr als 50 Volt zu höheren Motorendrehzahlen.
  • Die Nähe des metallenen Rotors zur Sensorspule. Ein durchschnittlicher Luftspalt liegt im Bereich von 8 bis 14 Thou, ein größerer Luftspalt reduziert die Stärke des Magnetfelds, das von der Spule erkannt wird, und die Ausgangsspannung wird dementsprechend reduziert.
  • Die Stärke des Magnetfelds, die vom Magnet geboten wird. Die Stärke dieses Magnetfelds bestimmt die Wirkung, mit der es durch die Wicklungen „schneidet“ und die Ausgangsspannung wird entsprechend reduziert.

Diese beiden Typen permanent magnetischen Sensoren heißen Annular und Limb. Der bezeichnende Faktor dieser beiden Typen ist, dass der Limb-Sensor nur einen Impulsgeberpunkt aufweist, während der Annular-Sensor einen Impulsgeberpunkt pro Zylinder hat.

Der Sensor ist immer an der Verteilerwelle angebracht und wird von der Nockenwelle angetrieben. Er kann auf verschiedene Weise getestet werden, entweder mit einem Multimeter oder einem Oszilloskop.

Abbildung 2 zeigt ein Diagramm eines induktiven Annular-Sensors an.

AT019-2(DE)

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