Analoger MAP-Sensor

Sie brauchen ein PicoSope, um diesen Test durchzuführen.

Anschluss des Oszilloskops beim Testen eines analogen MAP-Sensors

Stecken Sie ein BNC-Prüfkabel in Kanal Ades PicoScopes, platzieren Sie eine große schwarze Krokodilklemme auf den schwarzen Stecker (Minus) und eine Prüfspitze bzw. eine Multitestersonde auf den roten Stecker (Plus).

Platzieren Sie die schwarze Krokodilklemme auf den Minuspol der Batterieklemme und sondieren Sie die MAP-Sensor-Ausgangsanschlüsse mit der Prüfspitze oder Multitestersonde wie auf Abbildung 1 dargestellt wird. Kann der Pol oder der Stecker nicht mit einer Sonde erreicht werden, so empfiehlt sich, eine Breakout-Box oder ein Breakout-Kabel zu verwenden falls vorhanden.

Die drei elektrischen Anschlüssen bestehen aus einer Versorgungsspannung, einer Erde und einer veränderlichen Ausgangsspannung. Die Kurve auf dieser Seite überwacht die veränderliche Ausgangsspannung.

Bei der Prüfung des MAP-Sensors können mehrere Versuche notwendig sein, um das Ausgangssignal zu zentrieren.

Wenn die Beispielkurve auf dem Bildschirm angezeigt wird, können Sie nun die Leertaste drücken, um sich Live-Messwerte anzusehen. Betätigen Sie das Gaspedal schnell vom Leerlauf auf Vollgas und beobachten Sie die Signalkurve.

Beispielkurve eines analogen MAP-Sensors

Anmerkungen zur (analogen) MAP-Sensor-Beispielkurve

Der Absolutdrucksensor (MAP) misst den Unterdruck im Ansaugkrümmer.

Dieses Ausgangssignal, wenn zurück zur Fahrzeugsteuerung gesendet, bestimmt entweder die Kraftstoffversorgung oder die Zündzeitverstellung (oder Schwachlast).

Der Sensor ist ein Dreidraht-Gerät mit Folgendem:

  • Eine 5-Volt-Versorgungsspannung
  • Ein Erdungsanschluss
  • Ein veränderlicher Analogausgang
  • Ein Vakuumanschluss am Ansaugrohr

Diese Komponente kann entweder ein integriertes Teil des elektronischen Steuergeräts oder ein individuelles Bauteil sein. Der Ausgang vom externen Sensor zeigt eine Spannung auf, die je nach Unterdruck steigt und fällt

Wenn der Motor still steht oder die Drosselklappe weit offen steht, ist Nullpunktunterdruckenergie vorhanden und die Sensorausgangsspannung beträgt ca. 5 Volt. So wie eine Unterdruckenergie zugefügt wird, fällt die Spannung ab. Die Beispielkurve zeigt auf, das die Ausgangsspannung bei Leerlauf etwa 1 Volt beträgt. Indem die Drosselklappe geöffnet wird, fällt die Unterdruckenergie im Rohr ab und die Ausgangsspannung steigt an. In diesem Fall steigt die Spannung auf fast 5 Volt.

Das Auf und Ab der Signalkurve ist der Unterdruckänderung durch die Ansaugimpulse bei laufendem Motor zuzuschreiben.

Die Spannungen sind bei verschiedenen Motorradherstellern ähnlich. Eine niedrigere Spannung als erwartet mindert aufgrund von Kraftstoffmangel die Motorleistung. Eine höhere Spannung verursacht andererseits eine Überversorgung mit Kraftstoff, die letztendlich den Katalysator (falls vorhanden) schädigt. Es gibt viele verschiedene Ursachen für eine hohe Spannung, sie kann aber auch einfach nur auf einen geborstenen Unterdruckschlauch oder falsch eingestellte Stößel zurückzuführen sein. Aufgrund mangelnden Zugangs zur Ausgangsspannung kann die Spannung eines eingebauten MAP-Sensors kann nur von einem Fehlercodeleser (FCR) ausgewertet werden.

Technische Informationen - MAP-Sensoren

Der MAP-Sensor misst den Druck im Ansaugrohr und sendet ihn zurück an das Motorsteuersystem, um entweder die Kraftstoffversorgung zu bestimmen oder die Vorreaktion der Vakuum-(Schwachlast) Zündfolge. In den meisten Fällen misst der MAP-Sensor einen Unterdruck, aber er kann auch zum Messen eines Überdrucks an Fahrzeugen mit einem Turbolader benutzt werden.

Der Sensor ist ein Dreidrahtgerät mit Folgendem:

  • Eine 5-Volt-Versorgungsspannung
  • Ein Erdungsanschluss
  • Eine veränderliche Ausgangsspannung, die entweder digital oder analog sein kann.
  • Ein Vakuumanschluss am Ansaugrohr

Diese Komponente kann entweder ein in das elektronische Steuergerät eingebautes oder ein unabhängiges Bauteil sein.

Der Ausgang von der analogen Version steigt und fällt je nach Unterdruckenergie. Wenn der Motor still steht oder die Drosselklappe Volllast hat, ist Nullpunktsenergie vorhanden und die Sensorausgangsspannung beträgt ca. 5 Volt. So wie ein Unterdruck angewendet wird, fällt diese Spannung ab.

AT024-2(DE)

Haftungsausschluss
Diese Online-Hilfe kann ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden. Die Informationen darin wurden sorgfältig geprüft und als korrekt erachtet. Die Informationen sind ein Beispiel, das auf unseren Untersuchungen beruht und keine definitive Erklärung. Pico Technology haftet in keiner Weise für irgendwelche Fehler. Jedes Fahrzeug kann anders sein und benötigt individuelle Testeinstellungen.